VULKAN – Weimar zwischen Glanz und Gosse

Herzlich Willkommen bei unserem neuen Theaterprojekt!

Nach der erfolgreichen Produktion „Gier“, dem ersten Teil unserer Weimar-Trilogie, schildern wir nun im zweiten Teil die Jahre 1924-1929, die sogenannten Goldenen Zwanziger unserer ersten Deutschen Republik. 

Unglaublichen Erfolgen in Politik, Wirtschaft, Kunst und Wissenschaft standen enorme soziale Spannungen, Verelendung und politische Zersplitterung gegenüber.

Aber ein Theaterstück, von dem noch kein Satz geschrieben ist, und das seine Premiere am 23. Oktober 2020 im Museum für Hamburgische Geschichte feiern soll, will erst einmal entwickelt werden. 

Corona hindert uns derzeit zwar an allerhand, aber nicht an Schaffenskraft. Und so kam uns die Idee zum:

Tagebuch in seltsamen Zeiten

Das Axensprung Theater arbeitet unter merk- und denkwürdigen Umständen am neuen Stück „Vulkan – Weimar zwischen Glanz und Gosse“. Verfolgen Sie auf dieser Seite, wie die Geschichte, die Figuren, die Texte, die Musik oder die Bilder entstehen und sich entwickeln.

Updates an jedem Donnerstag ab 20 Uhr
Kommentieren, inspirieren und kritisieren Sie uns gern per Mail

Unser Tagebuch wird unterstützt durch den Hilfsfonds »Kunst kennt keinen Shutdown«.
Das Theaterstück VULKAN wird gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg, die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und durch Charlotte Remé und Thomas Remé.

Unterstützt vom Ida-Ehre Kulturverein e.V.